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Samstag, 25. November 2017, 10:48 Uhr

Von: Justus Morgenthal und Adrian Braniek



Am 11.11. 2017, dem ersten Samstag nach Schillers Geburtstag, fand an unserem Gymnasium der „Tag der offenen Tür“ statt. Anlässlich dieses Ereignisses gab es eine neue Ausgabe unserer Schülerzeitung zu kaufen und auch das Jahrbuch 2016/17 ist an diesem Tag erschienen (wenn auch mit einigen D_uc_fehl_rn).  Wer im Gebäude neu war, konnte sich von ortskundigen Schulhausführern der 5.-7. Klasse die Räume zeigen lassen. In den Fachräumen für Biologie, Chemie und Physik konnte man sich spannende Experimente, zum Beispiel gebogenes Wasser, zeigen und erklären lassen. Im Lateinraum konnte man alte Römische Spiele erlernen und ausprobieren. Auch viele andere Fächer haben sich vorgestellt. Im Mehrzweckraum stellte sich sogar der Schulsport vor. Aber man konnte dort nicht nur etwas über den Schulsport erfahren, man konnte auch selbst Sport treiben: Es gab Unihockeyschläger und Hockeybälle. Und auch die Smartboards unserer Schule konnte man ausprobieren: Im Religionsraum gab es ein Farbensuchspiel auf Englisch. Auch die AGs stellten sich vor: Im Erdgeschoß konnte man den Debattierclub besuchen, weiter oben im Schulhaus stellten sich noch weitere AGs vor. Hatte man Hunger, konnte man sich gegenüber vom Mehrzweckraum eine leckere Waffel oder einen Hotdog frisch von Ikea kaufen. Begleitet wurde der schöne Vormittag von vielen kurzen Konzerten in der Aula. Im Kunstraum wurde wie in jedem Jahr eine Vielzahl von neuen Werken aus Schülerhand ausgestellt. Zu bewundern gab es Bilder, Skulpturen und Plastiken. Eine Etage darüber im Astronomieraum gab es zwischen 10 und 12 Uhr die Möglichkeit, sich drei Vorträge zu brandaktuellen wissenschaftlichen Forschungen wie Gravitationswellen und zum Werden und Vergehen von Neutronensternen anzuhören. Danach konnten die interessierten Besucher den Raum näher betrachten und die Kuppel mit dem Sternenhimmel bewundern. Wer sich noch höher hinauf wagte, konnte im Observatorium auf dem Schuldach die Gelegenheit nutzen, das Stadtgebiet von Weimar aus ungewöhnlicher Perspektive mit dem Fernrohr detailliert zu betrachten. Viele Besucher unsere Schule ließen sich die Chance nicht entgehen und erlebten ganz neue Einblicke.

Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!









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