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Mittwoch, 19. Februar 2020, 19:48 Uhr

Von: Hermine Sell



Modell einer ökologisch gebauten Stadt

Ab Montag, dem 03.02.2020, durften alle Schüler der Klassenstufe 9 eine Praktikumswoche absolvieren. Dazu trafen wir uns in den zugeteilten Bildungszentren. Ein Teil der Klassenstufe 9 war im Grone Bildungszentrum und der andere Teil im Handwerks-Bildungszentrum, kurz HBZ.

Wir konnten uns aus vielen verschiedenen Berufsgruppen aussuchen, über welche Berufe wir in dieser Woche mehr erfahren wollen und darin praktische Erfahrung sammeln wollen. Zur Auswahl standen zum Beispiel die Berufsfelder „Rettungswesen“, „Architektur“, „Bauingenieurwesen“ und noch einige mehr. Jeden Tag haben wir einen anderen Beruf unter Leitung  eines anderen Ausbilders kennengelernt. Je nach Beruf erfolgte dies entweder bei Grone oder im HBZ. Am Anfang der Woche trafen wir uns in den Einrichtungen und wurden erst mal belehrt. Danach ging es dann los. Wir waren alle aufgeregt und gespannt, wie es wird. Ich zum Beispiel war verbrachte einen Tag beim Berufsfeld „Rettungswesen“. Dort haben wir viel Praktisches gemacht - zum Beispiel 5 Minuten lang Herzdruckmassage immer im Takt zu dem Lied „Stayin Alive“ von den Bee Gees. Man konnte erkennen, wie anstrengend dies sein kann. Wir haben auch Rollenspiele durchgeführt und zum Schluss ein Planspiel gemacht,  was sehr viel Spaß gemacht hat.

Außerdem war ich auch einen Tag beim Berufsfeld „Bauingenieurwesen“. Wir haben eine technische Zeichnung angefertigt und an Bauplänen abgelesen, was für ein Baustoff das ist und wie groß die Wände oder Fenster sind, was auch sehr interessant war.

Am Ende der Woche haben wir festgestellt, dass uns diese Woche viel gebracht hat, weil alle einen Einblick in die Berufswelt bekommen haben, und zwar in Berufe, von denen wir uns vielleicht vorstellen oder eben nicht vorstellen können, sie später zu ergreifen. Schade ist nur, dass nur ein einziger Tag für das Kennenlernen eines Berufes ein bisschen zu kurz ist! Ansonsten hat es allen viel Spaß gemacht und den Horizont der Berufswelt erweitert, da man mal über den Tellerrand der Schule geschaut hat.









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