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Dienstag, 23. Oktober 2018, 20:33 Uhr

Von: Klasse 8 a



17.09.18

Um 8.15 Uhr trafen wir uns am Bahnhof und kurze Zeit später begann unsere Zugfahrt nach Bad Blankenburg. Zweimal mussten wir umsteigen und um 10.18 Uhr kamen wir in Bad Blankenburg an. Gemeinsam liefen wir zur Landessportschule. Unsere Klassenleiter Herr Merkel und Frau Schmidt meldeten uns bei der Rezeption an. Da unsere Zimmer noch gereinigt werden mussten, gingen wir in einen Tagungsraum, wo wir die Planung für den Tag besprechen konnten. Danach machten wir einen Rundgang über das Gelände. Dabei entdeckten wir ein großes Schachspiel und konnten nicht widerstehen, Schach zu spielen.
Nach dem Mittagessen wanderten wir zur Burg Greifenstein. Zuerst ging es durch die Stadt und dann durch den Wald einen steilen Weg hinauf. Als auch die letzten Schüler die Burg erreicht hatten, erzählte uns Herr Merkel etwas über die Burg. Danach liefen wir an der Burgmauer entlang, gelangten in den Burggraben und schließlich in eine Art Sackgasse. Deswegen mussten wir einen stark abschüssigen Trampelpfad hinuntersteigen, der uns jedoch direkt auf den Hauptwanderweg brachte. Nach einer kurzen Pause mussten wir Sinneseindrücke aufschreiben. Aber dann ging es auf direktem Weg zurück in die Sportschule und in unsere Zimmer im Jugendcamp. Nach dem Abendbrot konnten wir Ball spielen.

18.09.18

Am Vormittag bildeten wir zwei Gruppen. Unsere ging zum Bogenschießen. Dort machten wir uns erst einmal mit der Technik des Bogenschießens vertraut. Nach einem kleinen Wettbewerb folgte das Pyramidenschießen und den Abschluss bildete das Zielen auf einen Ballon.

Die Mountainbiker wurden zuerst vom Guide eingewiesen. Dann durfte sich jeder ein Fahrrad und einen Helm aussuchen. Nachdem alle mit der Gangschaltung vertraut waren, ging es los. Zuerst fuhren wir von der Landessportschule aus ein Stück Straße, dann bogen wir in einen stetig ansteigenden Schotterweg ein. Diesem folgten wir bis zum Ziel. Unterwegs machten wir mehrmals Halt. Einmal an einer Holzhütte und einmal an einer Stelle, von der aus man sehr schön an das Ufer der Schwarza hinabsteigen konnte. Dieser Fluss war es, dem wir stetig folgten. Das Flussbett bestand aus schön rund geschliffenen Steinen, welche durch den niedrigen Wasserstand gut zu sehen waren. Schließlich kamen wir in einen Ort und verließen die Schwarza. Nun ging es einen steilen Berg hoch. Die meisten Schüler mussten schieben. Vom Berg aus hatte man einen wunderschönen Ausblick über das Tal und eine gute Sicht auf die nahe gelegene Burg. Zurück im Dorf durfte sich jeder, der wollte, ein Eis kaufen. Danach ging es die selbe Strecke wieder zurück zur Sportschule, wobei wir besonders darauf achten sollten, als Team zu fahren. Zurück in Bad Blankenburg gab es noch einen Applaus für unseren Guide, dann haben wir unsere Fahrräder und unsere Helme zurückgegeben und sind zum Mittagessen gegangen.

Nach der Mittagspause ging es zum Slacklineworkshop vor das Hauptgebäude. Die Slacklines waren zwischen zwei Bäumen und über 2 Turnbänke gespannt. In Gruppen mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen. Zwischendurch testeten wir auch mal unsere Kräfte und Ausdauer. Zum Schluss gab es noch einen Wettkampf mit mehreren Disziplinen.
Nach dem Abendbrot konnten wir Fußball und Volleyball spielen, bis es so dunkel war, dass wir kaum noch etwas sehen konnten.

19.09.18

Nach dem Frühstück war die 2. Gruppe mit der Mountainbiketour dran.
Wir nahmen an einem Biathlonworkshop teil. Grob gesagt, ist Biathlon Skifahren kombiniert mit Schießen auf eine Zielscheibe mit 5 Klappen. Für uns gibt es das Schießen mit dem Lasergewehr im Liegen und im Stehen. Bei uns wurde Biathlon auch abgeändert: Anstelle des Skifahrens mussten wir in der Gruppe laufen und anstelle der Strafrunde für den Schützen musste die ganze Gruppe für jeden Fehlschuss eine Strafrunde laufen und dabei den Schützen auf einer Plane ziehen.

Nach dem Mittagessen sind wir wandern gegangen. Unser Ziel war es eigentlich, einen schönen Aussichtspunkt sowie ein Wehr zu erreichen. Das erste Ziel war relativ schnell erreicht. Zum 2. Ziel gelangten wir erst nach einem unplanmäßigen Umweg. Trotzdem haben wir auch diesen Weg mit Bravour gemeistert. Schließlich kamen wir auch beim Wehr an und von dort ging es zur Sportschule zurück.

20.09.18

Nach dem Frühstück packten wir unsere restlichen Sachen ein. Und nach der Zimmerübergabe machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof.

In der Landessportschule hatten wir unsere Zimmer im Jugendcamp im Tribünengebäude. Wir konnten viele Sporteinrichtungen im Freien nutzen. Die Sporthallen sind leider meist durch Lehrgänge und Sportgemeinschaften ausgebucht. Deshalb konnten wir auch nicht Tischtennis spielen. Zum Glück hatten wir aber sehr gutes Wetter und konnten Fußball und Volleyball spielen.
Und das Essen war auch sehr gut: abwechslungsreich und schmackhaft.









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