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Mittwoch, 23. Januar 2019, 15:30 Uhr

Von: Dorothea Schlegel



 Manchmal, wenn uns schon die kleinsten Dinge aus dem alltäglichen Konzept reißen und uns ziemlich große Sorgen bereiten, kann es ziemlich schwer für uns sein, wieder den richtigen Weg zu finden.
Darum ist es gut, dass wir Dinge haben, an denen wir uns festhalten können- gerade dann,  wenn wir älter werden und anfangen, uns Gedanken über die Zukunft zu machen, wenn wir beginnen, die Kindheitsträumerein loszulassen oder sie doch noch fester zu umklammern.
Und wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass uns unsere Schule dabei  hilft. So zum Beispiel mit einer Projektwoche für die 9. Klassen im HBZ und Grone Bildungszentrum Weimar.
Nachdem wir uns in verschiedene Berufsfelder eingewählt hatten und jeweils in die einzelnen Kurse eingeteilt worden waren, sollte unsere Verabredung mit der Erfahrung nichts mehr aufhalten. In den 4 Tagen vom 15.01. 2019 bis zum 18.01. 2019 überraschten uns immer wieder neue Einblicke in diverse Ausbildungsberufe. Während Berufsfelder wie „Ingenieurwesen“ mehr Einzelarbeit forderten, stellten andere, wie z.B. „Rettungswesen“ auch unsere Zusammenarbeit auf die Probe. Im Gegensatz zum Berufsfeld „Farbe und Lacke“ schlug uns bei „Architektur“ nicht die Großzügigkeit ins Gesicht, sondern viel mehr unsere eigene Ungenauigkeit.
Alle Kurse endeten mit einer eigenen Einschätzung unserer Arbeit bezüglich Punkten wie „Umgang mit Werkstoffen“ oder „Kritikfähigkeit“.  Letztendlich wird diese Projektwoche von einer individuellen Einschätzung unserer Kursmeister abgeschlossen werden.









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