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Mittwoch, 21. Februar 2018, 17:43 Uhr

Von: Veronika Horn



Am 26.01.2018 fand im FSG der Schulausscheid von „Jugend debattiert“ statt. An diesem Tag fanden sich mehrere Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen zusammen, um zu debattieren. Darunter gab es mehrere Themen, die alle mit uns und unserer Zukunft zu tun hatten. Zwei dieser Themen lauteten: „ Soll Fastfood in der Schulcafeteria verboten werden?“( Sek. I) und „ Soll das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt werden?“ ( Sek.II).

Für jede Altersklasse gab es noch ein weiteres Thema und insgesamt hat

jeder zweimal debattiert.

Die Debatten waren interessant und haben sehr dabei geholfen, sich eine Meinung über diese Themen bilden zu können.

Alle Schüler haben sehr professionell ihre Argumente dargebracht und die

Debatten wurden sehr ernst genommen. Um eine Debatte zu führen, braucht man ein gewisses Maß an Anpassungsvermögen, um beide Rollen - Pro und Contra - vertreten zu können. Außerdem muss man für eine Debatte recherchieren und sich Wissen über das Thema aneignen.

In allen Debatten konnte man die Seriosität dahinter erkennen und es ist auf jeden Fall kein Nachteil gewesen, wenn man mal nicht der/die Beste bei einer Debatte war.

Letzten Endes sind es alles gute und hilfreiche Erfahrungen, die sich die Schüler für ihr folgendes Leben ansammeln und es ist immer hilfreich zu wissen, wie man gekonnt argumentiert, um eine Diskussion zu gewinnen.

 

Am 14.02.2018 fand der Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ statt.

Dabei gab es je zwei Debattenthemen, die von allen Debattierenden der Reihenfolge nach ausdiskutiert wurden. Ich habe mich dafür entschieden, die Debatten der Sekundarstufe I anzusehen. Die Schüler dieser Sekundarstufe bekamen die Themen „ Soll die Videoüberwachung an Bahnhöfen mit automatischer Gesichtserkennung ausgestattet werden?“und „ Sollen Läden auch am Sonntag öffnen dürfen?“. Bei jeder dieser Debatten gab es auf beiden Seiten gute Argumente und selbst die jüngsten Schüler konnten ihre Argumente wortgewandt darlegen und zum Teil auch gut durchsetzten. Als Zuschauer wurde man oftmals hin- und hergerissen und es war toll anzusehen, wie engagiert jeder mitgearbeitet hat.

Nach den Debatten wurde verkündet, welche Schüler an der finalen Debatte

teilnehmen durften.

Zu dem Thema „ Soll das Mopedfahren mit 15 erlaubt werden?“ debattierten

Helena ( Goethegymnasium) als Pro 1, Lena ( Goethegymnasium) als Pro 2, Clara (Goethegymnasium) als Contra 1 und Julia ( FSG) als Contra 2.

Jakob ( Goethegymnasium) und Eva ( Humboldt-Gymnasium) haben die Positionen als Pro 1 und Pro 2 vertreten. Sie traten gegen Hanna (Goethegymnasium) und Natascha (Humboldt-Gymnasium) an.

Ihr Thema lautete: „ Soll ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Großstätten erteilt werden?“ Auch diese beiden Debatten waren sehr interessant.

Nachdem die Debatten beendet wurden, besprachen sich die Juroren und gaben danach die Platzierungen der Teilnehmer bekannt.

Auf den zweiten Platz kamen Julia und Natascha. Und die glücklichen

Erstplazierten wurden Clara und Jakob. Diese Vier nehmen an einem Seminar zum Debattieren teil. Für die restlichen Teilnehmenden wurden Urkunden ausgeteilt, um auch ihr Interesse und die Teilnahme an diesem Wettbewerb zu würdigen.

Es ist wunderbar zu sehen, wie sich Jugendliche mit diesen aktuellen Themen

auseinandersetzten, die unsere Zukunft verändern könnten.

Die nächste Runde findet in Erfurt beim Landesfinale statt und ich wünsche den teilnehmenden Schülern jetzt schon einmal viel Erfolg.









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