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Freitag, 24. Februar 2017, 16:11 Uhr

Von: Frau Bialas



Am 16.02.17 machten sich die Schillermädels auf zum Schulamtsfinale Volleyball nach Erfurt und die Schillerjungs bestritten in Sömmerda ihre Wettkämpfe. 

Um 10 Uhr hieß es für uns: An die Bälle und Punkte erkämpfen! 

Die WK II weiblich hatte das Glück, die Gegner Gebesee und Erfurt (Albert-Schweitzer-Gymnasium – ASG) vorerst auszuspähen, da diese das erste Spiel der WK bestritten. Mit dem Motto „Spaß am Spiel“  und dem Kampfspruch „Hey Weimar, hey, hey, hey“  zogen wir schließlich auf das Feld und mussten gleich gegen den Sieger aus dem Vorspiel Gebesee aufspielen. Im ersten Satz gegen Gebesee schlugen wir uns wacker und erkämpften uns 17 Punkte. Im zweiten Satz kam Gebesee noch besser ins Spiel, sodass wir mit 7:25 auch diesen Satz verloren haben. Trotz der Niederlage kann man von einem guten Spiel seitens der Weimarerinnen sprechen und muss den Siegern neidlos anerkennen, dass sie verdient gewonnen haben. Gegen das ASG erhofften wir uns einen Sieg und gingen zuversichtlich in das Spiel. Leider ging der erste Satz mit 20:25 an das ASG. Jenny Broschell fiel zudem leider verletzungsbedingt für die letzten Punkte des ersten Satzes aus. Das Team wollte nun erst recht für Jenny den zweiten Satz für sich entscheiden, doch leider ging auch dieser mit hart umkämpften Ballwechseln 20:25 an das ASG. Folglich erhielten wir die Bronzemedaille, da das Gymnasium aus Bad Berka abgesagt hatte. 

Bei der WK III weiblich mussten wir gegen drei Mannschaften aus anderen Landkreisen antreten. Das erste Spiel gegen Gebesee verlief sehr erfolgreich, sodass der erste Satz mit 25:9 an uns ging. Im zweiten Satz kam Gebesee nun langsam besser ins Spiel, dennoch konnten wir Schillermädels mit 25:16 auch diesen für sich entscheiden. Das zweite Spiel gegen eine weitaus stärkere Mannschaft – Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt – verlief jedoch weniger erfolgreich. Leichte Konzentrations- und Kommunikationsfehler nutzte das Schweitzergymnasium sofort aus und schlussendlich mussten wir uns jeweils 20:25 geschlagen geben. Im dritten Spiel wollten wir noch einmal triumphieren und nahmen alle Kraft zusammen. Nach einem Fehlstart und folglich der Niederlage im ersten Satz mit 21:25, starteten wir ehrgeizig in Satz zwei und erkämpften uns den Sieg mit 25:19. Nun mussten wir in einen Tiebreak, welchen wir ebenfalls mit 15:10 für uns entschieden. Da drei Mannschaften in der WK III jeweils zwei Spiele gewonnen hatten, fiel die Entscheidung über die Platzierungen aufgrund von kleinen Punkten. Leider hatten wir das Nachsehen und erhielten die Bronzemedaille. Dennoch kann man sagen, dass das Schweitzergymnasium verdient gewonnen hat und wir stolz auf uns sein können. 

Da wir (männlich WK II) ebenfalls das Stadtfinale in Weimar gewonnen hatten, fuhren wir voller Tatendrang nach Sömmerda, um unser Können unter Beweis zustellen. Dort trafen wir auf Erfurt, Bad Sulza und den Hausherren Sömmerda. Es waren viele knappe und packende Spiele dabei, doch für einen Sieg hat es leider nicht gereicht und wir erreichten den vierten Platz. Trotzdem hatten wir viel Spaß bei den Spielen und das ist ja bekanntlich das Motto der Olympischen Spiele. 

Text: WK II und WK III weiblich/männlich 

Es spielten für WK II und III weiblich: Annemarie Bollert, Margaretha Schlegel, Anna Pietsch, Clara Scholz, Helene Wurschi, Emilia Schaaf, Julia Stapel (alle WK III); Pina Grießbach, Isabel Ahrens, Gina Barthel, Selina Weinberg, Emily Wilfurth, Jenny Broschell, Gina Ritter (alle WK II) 









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