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Samstag, 17. September 2016, 15:28 Uhr

Von: Klasse 8A



Bereits in der 2. Schulwoche führte die Klasse 8A ihre Klassenfahrt nach Naumburg durch. An-und Abreise erfolgten per Fahrrad. Die Woche war ausgefüllt mit Sport und Spiel, den Besuchen von Freibad und Kletterpark, mehreren Stadtbummel mit Dombesichtigung und jeder Menge guter Laune bei strahlendem Sonnenschein.

Es folgen drei kurze Reiseberichte über ausgewählte Aktivitäten: 

Von Weimar nach Naumburg – Anreise per Fahrrad

Nachdem wir uns um 9 Uhr mit Fr. Holz, Fr. Keil und Hr. Bollert am E-Werk getroffen hatten und noch einmal ausführlich belehrt wurden, ging es dann endlich los, auf den langen, langen Weg nach Naumburg. Nach einer Handvoll Kilometern machten wir dann auch schon die erste Pause, was zum Glück nicht so weiterging, sonst wären wir erst spät nachts angekommen. Oder auch nicht.

Der erste Teil des Radwegs führte durch das Ilmtal, wo das Fahren durch den geringen Höhenunterschied sehr angenehm war. Die erste große Pause legten wir dann in Oßmannstedt zum Frühstück ein. 

Jetzt ging es weiter nach Bad Sulza, ins Schwimmbad. Nachdem wir uns dort ungefähr eine Stunde lang abgekühlt hatten, ging es weiter. Und der nächste und letzte Halt war unsere Jugendherberge in Naumburg. Bis dahin waren es allerdings noch fast 20 Kilometer. Der Weg führte erst noch ein Stückchen an der Ilm lang, danach ging es an der Saale weiter und der Weg war immer noch ganz OK… bis auf das letzte Stückchen zur Jugendherberge – da ging es noch einen Kilometer bergauf – Juhu!

Aber die Herberge machte einen guten Eindruck: es gab ein Fußballfeld, 2 Tischtennisplatten und ein Volleyballfeld mit einem Basketballkorb auf jeder Seite. (Philipp I.)

Wir erkunden Naumburg 

Das Städtchen Naumburg ist ein winzig kleiner Punkt an der Saale. Man übersieht es fast. (Außer man ist ein Lehrer und fährt gerne mit seinen Schülern 50 km mit dem Fahrrad dorthin.) Aber wir sind trotzdem hin gefahren. Der Berg zur Jugendherberge war das Schlimmste, ich wäre fast gestorben, aber als wir dann angekommen waren, waren alle sehr froh. Wir haben oft kleine Ausflüge in die Stadt unternommen. Meistens sind wir dann zum NETTO gegangen und haben uns mit einem Essensvorrat eingedeckt. Dort gab es z. B. sehr billige Donuts! Der beste Shop unter dieser überschaubaren Anzahl an Läden war aber der FroYo Shop. Ich liebe Frozen Yogurt! In der Stadt haben wir natürlich nicht nur gegessen (Naja, meistens schon) sondern uns auch ein wenig Kultur angeschaut.z.. B. den Naumburger Dom, in dem wir eine Führung bekommen haben. (Grüße gehen raus an Herrn Mill, den Domführer, der nicht glaubt, dass ich einmal Millionärin werde. Ich glaube er weiß nicht, was er da sagt.) Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt! (Elisabeth)

Der Besuch im Naumburger Dom

An einem wundervollen Dienstag waren wir als Klasse im Naumburger Dom. Dort hatten wir eine Führung von einem Mann, der uns so ziemlich alles über den Dom in einer langen langen dreiviertel Stunde erzählt hat. Es war auf jeden Fall sehr sehr interessant, doch an ein-zwei kleinen Stellen war es auch ein wenig langweilig. Zuerst hatte uns der Domführer erzählt, dass der Norden  ein ganz schlechtes Bild von sich gibt, doch der Domführer sagte dann auch, dass der Süden dagegen eindeutig besser ist. Die riesigen Altare und Tore sind meistens nach Osten ausgerichtet, weil da die Sonne aufgeht. Dann wurde uns noch gesagt, dass der Dom in der Zeit zwischen Romanik und Gotik gebaut wurde, weshalb es auch z.B. Spitzbögen und Rundbögen gibt. Die Geländer waren auch mega wunderschön und mit einer klitze- kleinen Geschichte verziert. Dann sind wir am Ende mit Wissen, Freude und keiner Langeweile mehr gegangen. (Konrad)









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