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Dienstag, 17. November 2015, 22:21 Uhr

Von: A. Holz



Dies ist der letzte Satz  im Prolog zum „Wallenstein“ , welcher 1798 zur Wiedereröffnung der Weimarer Schaubühne gesprochen wurde.

Im Jahr 2015 erlebten diese Schiller-Worte eine Wiederbelebung ganz spezieller Art: das Zitat war das Motto des diesjährigen Rezitatorenwettstreits am FSG.

Nach den Rezitationen innerhalb der Klassen wurde festgelegt, wer am 10.11. 2015, dieses Jahr also tatsächlich zu Schillers Geburtstag, am Rezitatorenwettstreit des FSG teilnehmen darf.

Der Wettbewerb war wieder ein Genuss für alle Gedichte-Liebhaber! 

Die zahlreichen Gäste hörten sowohl Ernstes und  Nachdenkliches als auch Heiteres und Fröhliches, erlebten mimische und gestische  Glanzleistungen und erfreuten sich an der Stimmgewalt unserer Rezitator*innen.

Wie immer hatte eine Schüler-Jury die Qual der Wahl und kürte die drei Besten der jeweiligen Jahrgangsstufen.

Nach längeren Diskussionen standen die besten Rezitatorinnen und Rezitatoren dann fest und wurden mit Büchergutscheinen und Urkunden geehrt.

Übrigens waren alle anwesenden Deutschlehrerinnen sehr froh, dass sie diesmal nicht in der Verantwortung der Bewertung standen und sich ganz entspannt dem Hörgenuss hingeben konnten!

Unsere  Preisträger

Klassenstufe 5/6:

1. Platz Samwell Müller            Kl.6B

2. Platz Lilith Zeidler                 Kl. 6A

3. Platz Mariana Bock-Hidalgo Kl. 5A

Klassenstufe 7-9:

1. Platz Moritz Kilian               Kl.7B

2. Platz Frederike Freyer          Kl. 9A

3. Platz Jakob Hauswald           Kl. 7B

Klassenstufe 10-12:

1. Platz Paula Mörstedt             Kurs 12

2. Platz Lea Ruth Ortmann       Kurs 12

3. Platz Ludwig Lorenz            Kl. 10D









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