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Sonntag, 23. Februar 2014, 19:26 Uhr

Von: Karla Pusch



Wir, die Klasse 5a, hatten am Donnerstag, dem 13.02.2014 einen Projekttag in Weimar.

Auf dem Schulhof wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und Markus und Ulli, unseren beiden Betreuern, zugeordnet. Dann besprach jede Gruppe ein paar Regeln, die in der Gruppe beachtet werden mussten. Der Projekttag diente dazu, dass unsere Klasse besser zusammenhalten soll. Wir bekamen für jede Aufgabe die wir lösten ein Puzzelteil.

Die erste Aufgabe bestand darin, unterwegs ein rohes Ei mit Naturmaterialien zu verpacken, damit es, wenn es von drei Metern herunter fällt, nicht kaputt geht.

Markus gab einem Schüler das GPS-Gerät und wir starteten in Richtung Schwanseebad. Dort fanden wir einen Zettel im Baum versteckt. Auf diesem war eine Regel notiert. Dann erhielt ein anderer Schüler das GPS-Gerät und musste mit Hilfe der Gruppe einen weiteren Zettel finden. So ging es immer weiter, durch den Weimarhallenpark in die Stadt und schließlich in den Ilm-Park.

Endlich folgte eine große Aufgabe. Wir fanden einen Zettel, mit dem Wort: Seilschwingen. Markus erklärte uns die Aufgabe und wir lösten sie auf Anhieb.

1. Aufgabe:

Seilschwingen: Das Seil wird geschwungen und in jeder Umdrehung muss einer hindurch laufen. Wenn das geschafft ist (es gibt nämlich nur drei Versuche), dann müssen immer drei Schüler gemeinsam als Gruppe unter dem Seil hindurch laufen. Hiermit ist die erste Aufgabe zu Ende und die zweite Aufgabe folgt darauf.
(Lorenz Grafe)


Sehr zufrieden mit uns hatten wir uns die Pause verdient.

Im Anschluss liefen wir weiter durch den Park. Mit ein paar Umwegen und einer weiteren großen Aufgabe erreichten wir das Römische Haus. Dort trafen wir die andere Gruppe. Wir erklärten uns gegenseitig die nächste Aufgabe. Unserer Gruppen hatten die Aufgaben gut verstanden, aber sie zu lösen war gar nicht so einfach. Erst beim dritten Versuch schafften wir es und waren ziemlich erleichtert.

Wie nach jeder Aufgabe schätzten wir unseren Lösungsweg ein.

Zwischen durch erinnerte uns Markus an das Sammeln der Naturmaterialien für unser Ei.

Kurz danach folgte die vierte Aufgabe. Leider nutzten wir die Zeit, um uns einen Lösungsweg auszudenken, nicht intensiv genug und schafften es deshalb erst beim vierten Versuch. Deshalb nahmen wir das Puzzelteil nicht an und hofften fest, dass unser Ei den Fall überlebt.

4. Aufgabe:

Elektrischer Draht: Bei „Elektrischer Draht“ mussten alle, die in einer Gruppe waren, zusammen über den Draht(Seil) steigen. Aber man musste sich dabei immer an den Händen halten.


Als Markus die Aufgabe erklärt hatte, wussten wir erstmal nicht, was wir machen sollten. Er hat gesagt, wir haben 5 Minuten Zeit, um uns zu besprechen, aber die Jungs sind nur auf dem Boden herum gekullert. Als die Zeit dann um war, hatten wir natürlich gar keinen Plan, wie wir auf die andere Seite des Seils kommen könnten. Die Jungs haben es irgendwie versucht, sich gegenseitig rüber zu heben, was nicht geklappt hat, weil sie sich immer losgelassen haben. Wir haben es nicht in den drei Versuchen geschafft, Markus hat uns dann noch einen Versuch gegeben und noch zwei Minuten, zum Absprechen. Und dann hat es geklappt, wir sind einfach alle hinter einander über das Seil gestiegen.

Das hat Spaß gemacht, aber es war auch anstrengend!!!
(Annemarie Bollert)

Auf dem Rückweg durch die Stadt fanden wir weitere Zettel mit Smilies. In der Schule angekommen, wickelten wir unser Ei in Moos, Blätter und andere Naturmaterialien. Jetzt wurde es spannend. Hoffentlich hielt unser Ei, was wir die ganze Zeit bei uns hatten, auch die letzte Probe durch. GLÜCK gehabt! Beide Eier aus den Gruppen blieben ganz und wir bekamen die fehlenden Puzzelteile.

Wir legten unser Puzzle zusammen und es ergab sich der Satz:
♥-lichen Glückwunsch zur Qualifikation zum zweiten Projekttag!

Der Tag war toll und interessant. Wir sind schon gespannt auf den zweiten Projekttag.









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