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Dienstag, 24. September 2013, 20:54 Uhr

Von: Janik Riese / Thomas Zirkel



Mit viel Regen startete der zweite Tag des Bundesfinales in Berlin. Trotzdem war die Mannschaft des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Weimar hochmotiviert, den 4. Platz bei Halbzeit möglichst noch zu verbessern. Am Vortag waren die Sportler in Einzelwettkämpfen gestartet, bei welchen sich besonders Florian Paetzelt mit einem 2. Platz hervorragend platzierte.

Bei den Staffelwettkämpfen werden aus 6 der insgesamt 8 Sportlern zwei Mannschaften gebildet, die dann in zwei Wellen gegen die anderen Bundesländer antreten. Der Modus erfordert vor allem bei den Wechseln große Konzentration, da alle 3 Sportler die Triathlon-Disziplinen 3dreimal nacheinander immer in einer unterschiedlichen Besetzung zu absolvieren haben, d.h. der 1. Starter schwimmt, der 2. fährt Rad, der 3. läuft, der 2. schwimmt, der 3. fährt Rad usw.

In der 1. Startwelle starteten Clarissa Taubmann, Sophia Werdin und Florian Paetzelt und in der 2. Staffel Moritz Taubmann, Svenja Rohde und Lukas Klähn zum Zug kommen sollten. Die beiden Staffeln waren recht ausgeglichen und an den besonders anstrengenden Positionen mit kurzen Pausen mit den besten Triathleten besetzt, um eine möglichst konstante Leistung abzuliefern.

Mit den Plätzen 5 und 7 lieferten beide Teams gute Resultate mit fast identischen Zeiten ab. Andere Landesverbände hatten dagegen ein starkes und ein schwaches Team gebildet, so dass zwischendurch niemand genau wusste, wie die Plätze 2-5 verteilt waren. Entsprechend lautstark wurden die Mannschaften von den Betreuern und anderen Athleten angefeuert, so dass alle ihre maximale Leistung und vielleicht sogar etwas mehr abrufen konnten.

Nach dem Zieleinlauf der letzten Staffeln begann das Zittern vor der Auswertung, da die Platzierungen erst bei der Siegerehrung bekannt gegeben werden. Insgesamt hatte die Mannschaft sehr gute Wettkampfergebnisse gezeigt und alle waren gespannt mit welcher Platzierung dies belohnt werden würde. Als die Siegerehrung dann schließlich begann, zeigte es sich, dass das FSG einen sehr guten 5. Platz (bei 15 teilnehmenden Bundesländern) erreicht hatte mit einer Gesamtzeit von 3:06:20 Stunden. An dieser Zeit sieht man, dass das Niveau des Bundesfinales sich im Vergleich zum vergangenen Jahr noch einmal deutlich gesteigert hat. Das FSG-Team wäre mit dieser Zeit letztes Jahr sogar Zweiter geworden wäre und insgesamt die ersten 6 Teams waren schneller als der letztjährige Zweitplatzierte. Deswegen können alle auf ihre Leistungen stolz sein und sich auf einen freien Tag in Berlin und die morgige Abschlussfeier freuen.









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