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Mittwoch, 10. Juli 2013, 06:53 Uhr

Von: Alina Richter und Sarah-Victoria Troelenberg



Am 1.7.2013 ging die Fahrt nach Prag sehr früh los. Bereits um 7 Uhr starteten wir unsere Reise. Nach einer sehr entspannten und schönen Busfahrt, die die meisten noch nutzten, um eine Mütze Schlaf zu bekommen, bezogen wir unsere Zimmer im Hotel Olympik in Prag. Danach fuhren wir mit Frau Becker und Frau Keil in die Prager Innenstadt und schauten uns die Karlsbrücke sowie das Rathaus und den Marktplatz von Prag an. Danach durften wir auf eigene Faust die Innenstadt erkunden.

Am Dienstag hieß es dann 4 Stunden Stadtrundführung. Hierbei hatten wir die Möglichkeit, die wunderschöne große Prager Burg zu sehen, welche im gotischen Stil erbaut wurde. Hier bot es sich natürlich an, dass Wissen aus dem Geschichtsunterricht aktiv anzuwenden. So fassten wir also noch einmal die wichtigsten Fakten des 30-jährigen Krieges zusammen und schauten uns das berühmte Fenster des Prager Fenstersturzes an. Zudem besuchten wir die Deutsche Botschaft in Prag, in welcher Hans-Dietrich Genscher am 30. September 1989 die Ausreisegenehmigung der DDR-Bürger in die BRD verkündete .

Am Mittwoch besichtigten wir die sogenannte „kleine Seite“ von Prag. Hierbei wanderten wir auf einen Aussichtsturm. Zudem sahen wir uns die bekannte Nikolaikirche an. Am Mittwochabend hatten wir dann das Glück ein für Tschechien sehr bekanntes Theater besuchen zu können und zwar das Schwarze Theater. Das Besondere hierbei war die Mischung aus Komödie, Ballett und wundervollen Lichteffekten. Wir sahen uns das Stück „Afrikania“ an, in dem die Tänzer auf ganz besondere Art und Weise den afrikanischen Dschungel darstellten.

Am Donnerstag war eine Moldaurundfahrt geplant. Diese war auch besonders schön, da man hierbei die historischen Gebäude noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen konnte. Wir alle hatten zudem vor unserem Reiseantritt die Aufgabe bekommen, eine Sehenswürdigkeit heraus zu suchen und über diese dann einen kleinen Vortrag zu halten. Also gingen wir nach der Moldaurundfahrt direkt in das sogenannte „jüdische Viertel“, wo wir von weitem einen Blick auf den Jüdischen Friedhof sowie die Synagoge werfen konnten.

Am Abend unseres letzten Tages in Prag saßen wir dann alle in einer gemütlichen Runde zusammen und ließen die gelungene und schöne Studienfahrt nach Prag Revue passieren.









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