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Dienstag, 09. Oktober 2012, 16:18 Uhr

Von: Mark und Steffen / 7D



Wir, die Klasse 7d, trafen uns vor dem „mon ami“ um 9:30 Uhr zum Wandertag.

Unser Ziel war Buchenwald. Wir fuhren mit dem Bus bis zur „Blutstraße“ und liefen mit Frau Schmitz, einer Mitarbeiterin der Buchenwald-Gedenkstätte, auf der ehemaligen Bahnstrecke zum Lager. Anschließend sind wir über den alten Bahnhof auf dem Karachoweg zum Lager gegangen.

Danach ging es weiter zum Zoo, der damals zur Erbauung der SS Leute diente. Nur wenige Meter weiter kamen wir durch das Eingangstor mit der Inschrift „Jedem das Seine“ auf den mit Stacheldraht umzäunten Appellplatz der Häftlinge, auf welchem eine metallene Platte mit allen Nationen der getöteten Menschen im Konzentrationslager eingelassen ist. Diese ist immer 37 Grad warm; dies symbolisiert  die Körpertemperatur der Menschen.

Die Worte im Tor haben uns sehr entsetzt.

Zum Schluss unserer Exkursion wanderten wir, nachdem wir uns von Frau Schmitz verabschiedet und uns für den Vortrag und die Führung bedankt hatten, zum Mahnmal. Unterhalb des Mahnmals befindet sich die weltberühmte Figurengruppe, welche von Fritz Cremer geschaffen wurde. Von dort aus konnten wir die Straße der Nationen und die Massengräber des K.L.B. (Konzentrationslager Buchenwald) sehen.

Am Ende fuhren wir von Gaberndorf mit dem Bus wieder zurück nach Weimar.

Der Besuch im KZ hat uns sehr erstaunt und auch traurig gemacht, denn wir haben mitbekommen, wozu Menschen in der Lage sein können und tatsächlich auch waren.









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