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Mittwoch, 22. Februar 2012, 15:52 Uhr

Von: Charlotte Walter



Damit jeder Bewohner der Stadt Weimar jeden Tag zu jeder Zeit das Licht anschalten, den Toaster benutzen oder den Computer starten kann, bedarf es einer großen organisatorischen Leistung. Denn nur mit guter Planung kann einer der "Grundstoffe" unseres Lebens, der Strom, für uns andauernd nutzbar sein.

Über dieses Thema referierte am vergangenen Dienstag Herr Berger von den "Stadtwerken Weimar" im gA-Physikkurs 11.

Die Schüler erfuhren Wichtiges über die wirtschaftliche Aspekte im Stromhandel, die Arten von Energieerzeugung  und welche Zukunft regenerative Energien haben, bzw. welche Schritte eingeleitet werden müssen, um dieses Zeitalter einläuten zu können.

Außerdem wurde am konkreten Beispiel des "Energiespartages" in Weimar vor zwei Jahren aufgezeigt, welche Folgen es für das Strommnetzt haben kann, wenn viele Haushalte zu einer ausgemachten Uhrzeit alle Lichter löschen und wie man in solchen Situationen einen Totalausfall des Netztes verhindern kann.

Es war eine interessante Physikstunde, in der allen Beteiligten bewusst wurde, dass der Strom aus der Steckdose eigentlich nichts Selbstverständliches ist.









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