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Dienstag, 01. März 2011, 18:18 Uhr

Von: bpb



Klasse 10a des Friedrich Schiller Gymnasiums unter den Preisträgern des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung
Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war beeindruckt: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a des Schillergymnasiums haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht. Ihr Thema „Traumfabrik Castingshow?“ hat sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt. Die Anstrengung wurde jetzt mit einem Preis belohnt: 150 Euro fließen in die Klassenkasse.

„Das Thema ist sehr aktuell, denn das Fernsehprogramm wird zunehmend von Castingshows mitgestaltet,“ meint eine Schülerin auf die Frage nach dem Grund zur Themenwahl. „Außerdem setzt man sich im Fernsehalltag normalerweise nicht damit auseinander, ob die Menschenwürde bei diesen Shows unangetastet bleibt! Das war die Hauptfrage, die wir uns gestellt haben!“
Zur Arbeit am Thema gehörte die gründliche Analyse einer selbstgewählten Castingshow.
Das Ergebnis war eine Arbeit, die sich mit den Standpunkten und Motiven zur Teilnahme an Castingshows kritisch auseinandersetzte.

Die Konkurrenz, gegen die sich die Schillerschüler mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Mehr als 60.000 Jugendliche der 5. - 11. Jahrgangsstufen aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2010 mitgemacht. Über  3.000 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrkräften  sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen. Neben dem Thema „Traumfabrik Castingshow?“ hatten die Kinder und Jugendlichen viele weitere Aufgabenstellungen zur Auswahl: „Regenbogenland Südafrika – mehr als nur Fußball“, „Treffpunkt? Lieblingsplatz!“, „Straßennamen – aufgedeckt!“, „Armut – und raus bist Du!“  und das freie Thema „Politik brandaktuell“.
Der angesehene Schülerwettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, möchte wichtige Themen in die Schulen hinein tragen, methodische Anstöße geben und so die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer unterstützen.









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