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Donnerstag, 13. Januar 2011, 18:12 Uhr

Von: Lea Ruth Ortmann und Chris Liebmann



Am Donnerstag, dem 11.1. 2011 gingen die Schüler der Klassen 7-9 in der 3. und 4. Stunde zu zwei Künstlern namens „Rose &Georgi“  in die Aula.
Herr Etzold, unser Schulleiter, tritt vor und und bringt Ruhe in die Menge, dann wünscht er uns noch viel Spaß und setzt sich auch hin.
Während Detlev Rose mit Witz und guter Laune viele Balladen wie z.B. „Den Tantenmörder“  oder auch „Den Zauberlehrling“ aufsagt, spielte Christian Georgi auf seiner Zauberflöte, einer elektronische Flöte, mit der man Geräusche von einer Trompete bis zu einer Piccoloflöte machen kann. Außerdem konnte er fast alle Flöteninstrumente und ähnliche Instrumente spielen.
Auch  Balladen zum Mitmachen wurden mit viel Humor an uns weiter vermittelt.
Obwohl zuerst  keiner so richtig mitmachen wollte, hat  aber nach einiger Zeit  dann doch fast jeder mitgemacht.
Mit nicht 100% jugendfreien gesungenen Balladen, welche auch zum Mitmachen waren, begeisterten die Künstler letztendlich  alle!!! Zum Schluss gab es noch ein sächsisches Lied: „Änschie“ = „Een Schie is keen Schie“.
Die Meinungen der Schüler waren fast alle nur positiv, einige fanden die Instrumente am besten, anderer die Art, wie alles aufgesagt wurde. Es waren zwei sehr schöne Stunden und ich würde es allen Gymnasien weiter empfehlen!!

Nachtrag von Luisa Göltzner, Klasse 6a:

Georgi & Rose

Am Dienstag, dem 11. Januar 2011, wurde für die 5. und 6. Klasse in den ersten beiden Stunden ein Programm von Detlef Rose und Christian Georgi aufgeführt. Das Thema waren Fabeln.
Als unsere Klasse davon erfuhr, waren nicht alle froh. Doch diese Vorführung entpuppte sich als durchaus begeisternd. Viele der Zuschauer wurden ins Programm eingebunden. Es gab viel zum Lachen, aber auch zum Nachdenken. Es wurden Fabeln erzählt, gesungen, weiter gedichtet. Die Musikdarbietungen von Christian Georgi waren toll.
Im Gespräch über das Programm hat unsere Klasse jedoch einige Verbesserungsvorschläge gefunden. So fanden wir, dass das Frage- und  Antwortspiel besser organisiert werden könnte, so dass sich die Laufwege und die Pausen verkürzen. Dafür hätte noch eine schöne Fabel erzählt werden können.
Doch die Masse fand das Programm gut. Auch das Stören durch einige Schüler hat an der Qualität und am Gesamteindruck der Vorstellung nichts geändert. 
Deshalb ist das Fazit: Die beiden Herren Georgi und Rose sind bei uns jederzeit wieder willkommen!

Nachtrag 2 von Charlotte Walter (10a)

Auch die Klassenstufen 10, 11 und 12 konnten am Dienstag den Künstlern "Rose & Georgie"  aus Berlin lauschen. Das große Thema war der alte "entrückte Romantiker" Heinrich Heine.

Die Schüler "saßen und tranken am Teetisch" (ein empfehlenswertes Gedicht) und lauschten den Klängen des Saxophons und den flotten Versen der Gedichte. Die Küstler bedienten bei diesem Thema eine große Bandbreite und brachten den Schülern den aufmüpfigen, kirchenkritischen und verliebten Heine näher. Auch die Lehrer wurden eingebunden und zum Mitmachen animiert.

Nach einer guten Stunde verabschiedeten sich die Berliner mit dem Prolog aus der "Hartzreise".

Sicherlich konnten die beiden Künstler den Dichter Heinrich Heine etwas enstauben und die Schüler auf den Witz und die Vortschritlichkeit vieler seiner Werke aufmerksam machen.

 









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