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Mittwoch, 17. März 2010, 18:10 Uhr

Von: Richard Börner, Martin Demme



Ein jeder Schüler wird spätester oder früher damit konfrontiert, die Seminarfacharbeit.
Wie für wahrscheinlich viele, war es auch für uns anfangs schwer, die richtige Gruppe und ein interessantes Thema zu finden. Nachdem wir diese Hürden genommen haben, hieß es nun erstmals selbstständig und ohne Vorgaben zu schaffen. Bei dieser wissenschaftlichen Arbeit kann so ziemlich alles erforscht, entdeckt und analysiert werden, was einen speziell interessiert. Da der Umweltschutz für uns persönlich ein wichtiges Thema darstellt, haben wir uns für das Thema „Potentielle Einsparmöglichkeiten durch eine energetische Sanierung des Friedrich – Schiller – Gymnasiums“ entschieden. Der zwei Jahre andauernde Prozess der Ausarbeitungen vergeht oftmals schneller, als man denkt, sodass es besonders wichtig ist, dass man kontinuierlich über den gesamten Zeitraum verteilt arbeitet. Am Ende der Seminarfacharbeit folgt das Kolloquium, das die Hälfte der Note ausmacht. Im Vorhinein verbindet man mit der Verteidigung der Arbeit immer Angst und Nervosität. Diese legte sich bei uns jedoch ab dem Moment, als der Raum gefüllt war und es endlich los ging. Es bietet die in der Schulzeit einmalige Gelegenheit, seine eigen ausgearbeiteten Erkenntnisse zu verdeutlichen und anderen anschaulich darzustellen. Deshalb denken wir, dass die Seminarfacharbeit eine große Chance ist, sich auf das selbstständige Arbeiten des Studiums vorzubereiten.
Umso besser das Ergebnis der Arbeit, umso motivierter und selbstsicherer kann man den Weg in die Zukunft antreten. Also nutzt eure Chance!









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