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Donnerstag, 25. September 2008, 21:11 Uhr

Von: Mechthild Herzog



Foto: Alexander Dressel

Freitag, der 19. September 2008 war für die Weimarer Schüler der Oberstufe von fünf Gymnasien kein gewöhnlicher Schultag: Unter dem Motto „Ich in der Demokratie – wer bin ich, was will ich und was werde ich?“ fand ein Projekttag für mehr Toleranz statt. In dieser Art hatte bereits vor zwei Jahren ein Projekttag stattgefunden, der sehr gut aufgenommen worden war und somit Anlass zu einer Wiederholung gab. Der Erfolg des letzten Projekttages ließ das Organisationsteam den diesjährigen vom Aufbau her genauso gestalten – er begann mit einer Auftaktveranstaltung im Mon Ami, bei der das Grundansinnen des Tages vorgestellt wurde, verschiedene Leute redeten (neben Vertretern des Organisationsteams u.a. auch der Oberbürgermeister Stefan Wolf), ein Rapper rappte – dann wurden die Schüler in die über 40 Projekte entlassen. Die Gestaltung des Tages konnte jeder nach eigenem Interesse wählen: Das Angebot reichte von Gesprächsrunden mit Workshops über Kampf-, Verteidigung- und Tanzsport bis zu einem Rap-Workshop; die Projekte umfassten die Themengebiete Kultur, Politik und Geschichte, Gesellschaft und Sport.

Nachdem die unterschiedlich langen Projekte beendet waren, bestand noch die Möglichkeit, am Abend den Tag im Mon Ami ausklingen zu lassen. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde dieses Angebot nur beschränkt genutzt – etwa 30 Leute werteten die Projekte aus, hörten noch einmal Rappern zu (neben einem „professionellen“ auch Teilnehmern des Rap-Workshops) – schließlich endete der Tag in lockerem Beisammensein bei Musik und Unterhaltung.









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