DeutschEnglish

Mittwoch, 23. März 2011, 14:35 Uhr

Von: Klasse 6a



Irgendwie stand unsere Exkursion zum KIKA unter keinem guten Stern. Nachdem wir im 1. Halbjahr bereits zwei kurzfristige Absagen bekommen hatten, sollte es nun doch am 14. März klappen.  Herr Merkel hatte vorsichtshalber schon die Eltern gebeten, uns nach Erfurt zu fahren, falls es an dem Tag zum Streik kommen sollte. Und auf unsere Eltern war wie immer Verlass! Sehr viele von ihnen erklärten sich bereit, uns zu helfen.  Zum Glück gab es aber keinen Streik bei der Bahn.
Und so konnte es nach der 4. Stunde losgehen!
Mit Bahn und Straßenbahn fuhren wir zum KIKA.
„Als unsere Klasse dort angekommen war, wurden wir herzlich aufgenommen und zur „Eröffnung“ in einen Raum geführt. Da saß auch schon eine andere Klasse aus Sondershausen.“
„Nach kurzer Zeit stellten sich unsere Betreuer vor und wir sahen einen kurzen Film über KIKA-live, die Sendung , in der wir später mitwirken sollten.“
„Als wir wieder zurück im Landesfunkhaus waren, haben wir an einer mageren Führung durch 5 Räume teilgenommen.“
„Danach führte uns Oli durch die Requisite, die Maske, die Garderobe und die Regie.“
„Mir haben besonders gefallen: das Requisitenzimmer, die Maske und das Kostümzimmer, ...“
„Ich habe Tricks beim Schminken gesehen und wie die Bühne gestaltet wird.“
„Ich fand gut, dass wir erfahren hatten, wie hinter den Kulissen gearbeitet wird. Schade fand ich, dass wir nichts ausprobieren konnten.“
„Spätestens, wo wir in dem Tonstudio waren, langweilte sich unsere Klasse.“
„In der Regie konnte uns leider nicht der Lampentest vorgestellt werden, da Oli und eine Praktikantin zu ungeübt waren und somit nicht wussten, wie das Licht ausgeht.“
„Leider ergab sich keine Möglichkeit, in der wir selbst etwas ausprobieren konnten.“
„Wir hatten zwischendurch eine einstündige Pause auf der EGA. Bei regnerischem Wetter mussten wir spazieren gehen, bis wir eine einigermaßen trockne Bank gefunden haben.“
„Auf der EGA gab es sehr viele schöne Sachen, wie z.B. eine schöne Kletterspinne.“
„3 Mädchen und 3 Jungen (Greta, Luisa, Marguerite, Georg, Felix und Michel) durften in dieser Zeit die Spiele für die Kandidaten testen. Auch ich war dabei. Es war sehr lustig.“
„Als die Pause vorbei war, gab es Nudeln mit Soße. Die Nudeln waren zwar nicht hervorragend, aber es ging.“ „Es war ein Massenprodukt-Gericht.“
„Nach einem zeitigen Abendessen mussten wir uns vor dem Haus, in dem „Schloss Einstein“ entwickelt wird, die Zeit vertreiben, denn es gab leider viele Pausen.“
„Da es ein paar technische Probleme gab, verschob sich die Sendung ... .“
„Nun ging es zur Sendung. Es wurde für KIKA-Live gedreht. Die Sendung hatte reichlich Verspätung ...“
„Im Studio war es sehr warm. Es gab viele helle Lichter und sehr viele Kameras. Das Thema hieß: Duell – Jungs gegen Mädchen.“ „Kurz vor der Aufnahme haben wir noch an einem Warm-up teilgenommen.“ „Dann begann die Sendung.“ „Ich fand aber, dass wir ein bisschen ausgenutzt wurden.“  „Wir sollten klatschen und je nach Geschlecht entweder „Jungs“ oder „Mädchenpower“ rufen.“ „Wir wurden kein einziges Mal in die Sendung eingebunden.“
„KIKA-Live mussten wir vorzeitig verlassen, weil das Fernsehteam die Sendung bzw. den Zeitplan nicht hinbekommen hat.“ „Danach fuhren wir mit Taxis zum Erfurter Hauptbahnhof und fuhren mit dem Zug zurück nach Weimar. Es war ein aufregender Tag.“
„KIKA-Live war an sich sehr langweilig und albern.“
„Nochmal hinfahren lohnt sich aber wahrscheinlich nicht.“
„Ergebnis: Lohnt sich nicht wirklich ...“ „Und nach einem straffen Zeitplan lief auch nicht alles ab.“ „Trotz allem war der Ausflug ganz schön.“









<- Zurück zu: Nachrichtenarchiv

       

Sitemap  |  Kontakt  |  Impressum