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Montag, 29. September 2008, 18:37 Uhr

Von: Pia Riedl



Die Klasse 9c des Friedrich Schillers Gymnasiums hat an einem Projekt zur Berufswahl  teilgenommen. 
Dieses Projekt erfolgte an drei Tagen, der erste Tag war am zweiten Schultag, den 22. August 2008. An diesem Tag haben die Schüler drei Übungen zur Erkennung ihrer eigen Fähigkeiten gemacht. Die Schüler haben sich nach jeder Übung gegenseitig bewertet und am Ende des Tages hat sich jeder Schüler noch einmal selbst eingeschätzt.
Einen  Monat später hat das Team von Ability Bewerbungsgespräche für eine Scheinfirma mit den Schülern geführt. Die Jugendlichen  bekamen am Schluss ihre, davor im Unterricht angefertigten, Bewerbungsunterlagen zurück mit einigen Tipps zur Verbesserung des Gesprächs und der Unterlagen.
Einen Tag später, am 23. September 2008, wurde eine Firma nachgestellt, mit ihren normalen Abläufen. 
Die Geschäftsführung wurde mit  drei Schülern, Franziska Jahn, Daniel Möller und Georg Wurschi, besetzt.  Sie leiteten die Firma Speed For Fun, d. h. sie mussten alles unter Kontrolle haben und über alle Vorgänge bescheid wissen.
Dann gab es noch eine Personalabteilung, die aus Jessika Zacher, Anne-Kathrin Saalfeld und Johannes Bodenstab bestand. Ihre Aufgabe war es, über alle Angestellten bescheid zu wissen und deren Löhne zu berechnen. Außerdem überprüften sie die Arbeitsbedingungen des Personals und falls es nötig war, machten sie Verbesserungsvorschläge.
Luise Hesse, Franz Feistel, Jakob Leonhardi und Marcus Liebsch arbeiteten in der Abteilung für Entwicklung und Design. Sie entwarfen neue Formen von dem Produkt, Hovermobil. Das Hovermobil sollte eine alternative zu normalen Verkehrsmitteln sein, was die Umwelt schont und familienfreundlich ist.
Das nächste Team, bestehend aus Maria Fischer, Frederike Gladigau und Julius Jacob, war für die Produktion zuständig. Sie stellten das Hovermobil in verschiedenen Farben her.
Sophie Stiebritz und Maximilian Zill waren in der Logistikabteilung tätig. Sie mussten Rohstoffe einkaufen, diese lagern und dann zur Produktion bringen. Dabei mussten sie noch nebenbei Überweisungen ausfüllen und zusehen, dass von allem genug da war.
Die Marketingabteilung musste für die Firma Speer FF werben. Liesa Schrinner, Sophie Grütze und Moritz Zimmer entwarfen Visitenkarten, T-Shirts mit dem Logo der Firma und andere Werbeartikel. Außerdem mussten sie sich noch um die Kunden kümmern und alles auf die Kundenwünsche anpassen.
Bei dem Großhandel kaufte die Logistik alles Notwendige ein. Jacob Gorn und Torge Schirrmeister sorgten für ein breites Angebot von Materialen und achteten auf ordentlich ausgefüllte Überweisungen.
Jacob Sperling und Pia Riedel sorgten als Presseabteilung für einen Zeitungsartikel und eine Powerpointpräsentation, die sie am Ende des Projekttages vorstellten.
Für die Klasse war es sehr interessant mitzubekommen, wie es in einer Firma ablaufen kann. Und es hat jedem Spaß gemacht einen Tag lang einmal nicht Schüler des Gymnasiums zu sein sondern ein Angestellter der Firma Speed FF. Man nahm viele neue Eindrücke und Erkenntnissen mit nach Hause. Das Projekt Ability war erfolgreich und ist zu empfehlen, um nicht unvorbereitet in das Leben nach der Schule einzutreten.









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