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Freitag, 25. Januar 2013, 21:42 Uhr

Von: Luise Bleul



Wie auch schon andere Klassen waren wir, die Klasse 7d, eine Woche im Handwerks-Bildungs-Zentrum (HBZ). Vom 14.  bis 16. Januar war die erste Gruppe (13 Kinder) und vom 16. bis zum 18. Januar die zweite Gruppe (14 Kinder) im HBZ.

Der Arbeitstag ging von 8 bis 14 Uhr. Natürlich hatten wir auch Pausen. Die Frühstückspause ging von 9.15 – 9.45 Uhr, eine kleine Pause von 11.05 -11.15 Uhr und die Mittagspause von 12.15 -12.45 Uhr. Entweder konnten wir nach draußen gehen oder in die Kantine.

Am ersten Tag haben wir mit Farbe gearbeitet. Wir mussten auf eine große Wand ein Bild malen, das wir auf einem  A4-Blatt mit allen Maßen bekommen haben. Unsere erste Aufgabe war, das Bild auf die Wand zu übertragen. Unsere zweite Aufgabe war es dann, mit den vorgegebenen Farben das Bild auszumalen.

Gleich nach dem ersten Tag mussten wir feststellen, dass es auch ganz schön anstrengend ist, immer im Stehen zu arbeiten. Es ist eben doch etwas anderes als ein normaler Unterrichtstag. Aber schon am zweiten Tag fiel es uns viel leichter.

Am zweiten Tag haben wir die Aufgabe bekommen einen Schlüsselanhänger aus Metall anzufertigen, wozu wir ein Aufgabenblatt bekommen haben. Auf dem Aufgabenblatt standen die genauen Maße und die Arbeitsschritte. Beim ersten Arbeitsschritt mussten wir ein Stück Metall auf die richtige Größe zuschneiden. Nach dem ersten und auch schwierigsten Arbeitsschritt mussten wir nun das Metallstück feilen, schleifen und am Ende unseren Namen oder irgendetwas anderes in den Schlüsselanhänger hineinschlagen.

Am dritten und somit auch letzten Tag haben wir ein Steckhalma und einen Stift- und Blatthalter aus einem  Holzblock angefertigt. Zuerst wurde mit dem Stift-und Blatthalter begonnen. Der erste Schritt bestand darin, Markierungen zu machen, wo wir später einsägen oder bohren mussten. Als zweiten Schritt mussten wir bohren, sägen, feilen und schleifen. Als wir damit fertig waren, haben wir mit dem Steckhalma weitergemacht. Wie auch bei dem anderen Holzstück musste man als erstes Markierungen setzen. Als wir dann alle Löcher gebohrt hatten (32 Löcher), haben wir das Spiel mit Feilen und Schleifen beendet.

Ich denke, es hat allen Spaß gemacht, einen etwas anderen Unterricht zu haben und zu sehen, wie schnell man doch selbst etwas herstellen kann. Am Ende des Schuljahres gehen wir noch einmal fünf Tage ins HBZ und auch in der 8. Klasse werden wir wieder dort sein.









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