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Dienstag, 13. Oktober 2020, 08:25 Uhr

Von: Lotte, für die Klasse 6d



Wir möchten euch gerne über unsere Klassenfahrt auf der Feuerkuppe erzählen:
Mit dem Zug ging es am Montag Morgen ab Weimar bis nach Kleinfurra, dort wurden wir mit Kleinbussen die letzten Kilometer von den Mitarbeitern des KiEZ auf die Feuerkuppe gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir erst einmal ein leckeres Mittagessen bekommen.

Am ersten Tag sind wir gruppenweise – Mädchen und Jungs getrennt – zum Bogenschießen gegangen. Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Am Dienstag haben wir Tischtennis gespielt und sind dann wieder gruppenweise zum Klettern gegangen. Der Kletterturm draußen an der frischen Luft war 21 Meter hoch! Ein paar Leute von uns haben es sogar bis nach ganz oben auf den „Gipfel“ geschafft! Von dort hatte man eine wunderschöne Fernsicht bis zum Brocken im Harz. Da es am Nachmittag sehr heiß und sonnig war, haben wir einige Wasserschlachten gemacht – mit Schwämmen, Eimern, Wasserbomben und unseren Wasserflaschen.

Am Mittwoch sind wir ca. 7km in 3 Stunden zum Affenwald gewandert. Dort angekommen, haben wir erst einmal ein Eis gegessen und sind dann auf der Sommerrodelbahn gefahren. Dabei hatten wir viel Spaß!!! Hinterher im Affenwald waren die kleinen Affen viel zutraulicher als gedacht. Manchen kletterten diese süßen Affen sogar auf dem Rücken oder auf den Armen. Wir waren auch bei der Fütterung dabei.

Am Donnerstag waren wir zuerst in einer Erlebnishalle, in der man klettern, Fuß- und Basketball spielen und mit einem Sportrollstuhl Parcour fahren konnte. Danach fuhren wir über das KiEZGelände Teambike. Da sitzen sieben Personen zusammen auf einem speziellen Fahrrad. Zum Abschluss des Tages waren wir bowlen. An diesem letzten Abend habe wir wieder und noch einmal alle zusammen „Werwolf“ gespielt, außerdem eine Nachtwanderung gemacht. Alles hat uns viel Spaß gemacht!

Auf der Feuerkuppe gab es einen Kiosk, bei dem man sich manchmal einige Snacks oder andere Kleinigkeiten holen konnte.

Am Freitag Morgen haben wir alle unsere Sachen – die noch nicht oder nicht mehr im Koffer waren – wieder in die Koffer hinein gepackt und dann ging es nach Hause.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Frau Jacobsen und Herrn Wittig für die Zeit und Geduld mit uns bedanken.











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